Der Unterschied in Kürze
Ein Spraypark hat keine Wassertiefe. Die Spielelemente stehen auf dem Boden, und das Wasser wird direkt abgeleitet, sodass auch die Kleinsten sicher spielen können – natürlich immer unter Aufsicht.
Ein Wasserspielplatz steht in oder neben einem (Kleinkinder-)Becken und kombiniert Spielhäuschen, Rutschen und wasserspritzende Figuren. Beides gestalten wir ganz nach Ihren Wünschen.
Wann entscheiden Sie sich für einen Spraypark?
Ein Spraypark passt zu einem Freibad, Campingplatz oder Ferienpark, aber auch zu einem Hallenbad mit Spielzone für die Kleinsten. Da kein Becken nötig ist, ist er auch dort eine Option, wo es kein Badewasser gibt. Die Aufteilung entwerfen wir zunächst in 3D. Mehr auf der Seite Spraypark.
Wann entscheiden Sie sich für einen Wasserspielplatz?
Haben Sie bereits ein Kleinkinderbecken oder ein flaches Becken, macht ein Wasserspielplatz daraus eine komplette Spielwelt: von einer einzelnen wasserspritzenden Figur bis zu einer Spielstruktur mit Rutschen, Eimern und Wasserkanonen. Siehe Wasserspielplatz und die Themenspielplätze.
Interaktiv gestalten
Beides lässt sich mit Drucktastern oder AquaSmash-Leuchten interaktiv gestalten: ein Druck oder eine Handbewegung, und das Wasser spritzt. Mehr über interaktive Elemente.
Normen
Wasserspielelemente entwerfen wir nach NEN-EN 17232, in Kombination mit NEN-EN 1176 für Spielplatzgeräte. Für das Becken selbst gilt NEN-EN 15288-1.



